#Werkeholics
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Werkeholics Fahrer
Weber #Werkeholics – pushing the limits!
Egal ob auf zwei oder vier Rädern, in schwerem Gelände oder auf der Asphalt-Strecke, mit und ohne Motor angetrieben – die Weber Werkeholics sind überall dort, wo Action- und Motorsport gelebt wird. Als professionelle Sportler sorgen die Werkeholics sowohl auf nationalen als auch auf internationalen Events, Strecken und Parks für Aufsehen und gehen dabei stets an ihr Limit und darüber hinaus. Pushing the limits! Gegründet wurde das Team 2019, um deutschen und deutschsprachigen Spitzensportlern dabei zu helfen, den nächsten Schritt in ihrer Karriere zu erzielen.
Absolute Ausnahmetalente, wie der mehrfache Hardenduro Weltmeister, Erzbergrodeo- und Red Bull Romaniacs Sieger Manuel Lettenbichler, die Motocross Asse Max Nagl, Maximilian Spies und Tim Koch, der mehrfache Deutsche Enduro Meister Davide von Zitzewitz, die Deutsche Vizemeisterin im Motocross Fiona Hoppe, der MSR- und Cross Finals Champion Kevin Winkle, Supercross Spezialist Paul Bloy, das Dirtbike Multitalent Tim Eppelmann sowie der ehemalige Olympia Bobfahrer und MX- und Enduro-Liebhaber Paul Krenz und mehr sind Teil des außergewöhnlichen Teams.
Der BMX Profi Michael Meisel ist in der Crew verantwortlich für die pedalgetriebene Action.
Darüber hinaus gibt es viele weitere Fahrer, die direkt von Weber unterstützt werden, wie Tom Koch (MX), Mitch Evans (MX), Scott Smulders (MX), Tristan Hanak (Enduro), Mike Wiedemann (Rally), Marco Fleißig (MX, SX), Malik Schoch (MX / SX), Moritz Schittenhelm (MX) und mehr.
Doch nicht nur Zweirad-Enthusiasten, sondern auch Auto-Fans kommen in der Crew auf ihre Kosten. Die „Gebrüder Grimm des Driftsports“ Maxi Grimm und Peter Grimm sorgen mit spektakulären Drift-Manövern und qualmenden Reifen für Action bei Drift United, Drift Kings International, den Driftshows der DTM und Veranstaltungen von Drift.de.
Mit Max Hesse ist 2025 ein echter BMW M Motorsport-Werksfahrer bei Auto GT- und Langstreckenrennen zu den Werkeholics gestoßen.
Für Rally-Begeisterte liefert der Rally Dakar Sieger von 2009 und Navigator Dirk von Zitzewitz spannende Insights, direkt vom Co-Piloten-Sitz, zur legendären Wüstenrallye sowie zu anderen spannenden Offroad-Events und -Touren rund um die Welt.
In der Vergangenheit hat Weber schon weiteren Top-Athleten in ihren Karrieren weiter geholfen, wie zum Beispiel Freestyle Motocross-Ass und Dirtbike-Multitalent Kai Haase, dem ehemaligen Junioren Superenduro Weltmeister und YouTuber Kevin Gallas, Supercrosser Dominique „Nique“ Thury, Freestyle Trialer Adrian Guggemos, Hardenduro-Spezialisten Leon Hentschel, MX-Lady Kim Irmgartz, Mountainbike Downhill- und Enduro Fahrer Noah Hofmann, sowie den Mountainbike Freeridern Marc Diekmann und Tobey Miley.
Hautnah dabei: Video-Einblicke in das Leben unserer Profis
Das Geschehen rund um das Team kann nicht nur offline am Streckenrand auf den Veranstaltungen verfolgt werden, sondern auch jeden Mittwoch um 17 Uhr in den exklusiven Videos auf unserem YouTube-Kanal. Dort gibt es wöchentlich neuen Content mit spannenden Einblicken, Tutorials, Streckenvorstellungen, wiederkehrenden Vlogs sowie hilfreichen Videos zu den Themen Fahrtechnik, Wartung und Einstellungen, bei denen dich unser Team mit auf die Rennstrecke, in die Garage, hinter die Kulissen actionreicher Events nimmt oder sich privat mit interessanten Einblicken in den Profi-Alltag zeigt.
Sei ein Teil der #Werkeholics und unterstütze sie
Bekenne auch du dich dazu, den Weber Werkeholic in dir zu spüren. Mit dem umfangreichen Merchandise-Programm mit cooler Freizeitbekleidung, athletischer Riding Gear und allerlei Accesoires kannst du nicht nur Farbe bekennen, sondern unterstützt mit dem Erwerb von Produkten aus den Signature-Kollektionen der Athleten diese direkt. Um mehr Informationen, Bilder und Videos unserer Werkeholics zu sehen, folge unseren Social Media Kanälen und abonniere uns auf YouTube. PR-, Media- und Team-Anfragen richtest du bitte an diese E-Mail.
NEWS
Auf diesen Veranstaltungen findet ihr unseren Event-Stand:
SPORTARTEN
Enduro
Beim Enduro geht es mit dem straßenzugelassenen Offroad-Motorrad den ganzen Tag lang quer durchs Gelände, in der Regel über Stock und Stein oder durchs Wasser, wenn es nicht steile Hänge rauf oder runter geht. Beim klassischen Enduro geht es darum, auf der Etappe möglichst keine Strafzeiten einzufahren und auf gezeiteten Sonderprüfungen möglichst schnell zu sein. In der DEM, der Deutschen Enduro Meisterschaft, der Europameisterschaft oder dem Enduro GP, der Weltmeisterschaft dieser Disziplin, finden die Rennen in der Regel in einem Zeitraum von März bis November statt. Ein besonderes Highlight sind die „Six Days“, auch ISDE genannt, welche die Mannschafts-Enduro-Weltmeisterschaft darstellen und über sechs Veranstaltungstage gehen. Rennen wie Zschopau, Rund um Dahlen, Uelsen, Burg, Woltersdorf und mehr sind bekannte Austragungsorte. Veranstaltungen mit Oldtimern und klassischen Maschinen wie Maico, MZ, Simson und mehr finden ebenso viel Beachtung wie die modernen Enduros auf Marken wie KTM, Husqvarna, Gasgas, Beta, Sherco und anderen. Davide von Zitzewitz ist mehrfacher Deutscher Enduro Meister und vertritt die Weber Werkeholics sowohl in der DM, EM als auch bei den Six Days. Mit Vater Bert, Onkel Dirk und Opa Volker von Zitzewitz setzt Davide die Meisterehren der Familie bereits in der dritten Generation fort.
Hard Enduro
Beim Hardenduro oder Extremenduro geht es besonders radikal und extrem zu. Im Gegensatz zum klassischen Enduro gibt es in der Regel keine Sonderprüfungen, dafür zählt die Zeit vom Start weg, die man für die vorgegebene Strecke benötigt. Viele Hardenduro Rennen gehen über gleich mehrere Wertungstage. Die Bekanntesten dürften die Red Bull Romaniacs und die Roof of Africa sein. Bei vielen anderen Veranstaltungen geht das Programm auch über mehrere Tage, wovon die ersten jedoch zur Qualifikation und Feststellung der Startreihenfolge dienen und der Sieg erst am letzten Tag vergeben wird. Das vermutlich härteste dieser Rennen ist das Red Bull Erzbergrodeo. Weitere wichtige Namen im Terminkalender sind das GetzenRodeo, Sea to Sky, Alestrem, Hixpania, Enduro Panorama, Abestone und mehr. Seit 2021 gibt es die offizielle FIM Hard Enduro Weltmeisterschaft, die der Weber Werkeholics Teamrider Manuel Lettenbichler 2022, 2023 und 2024 gewinnen konnte, nachdem er bereits 2020 bei deren Vorläufer, der WESS – World Enduro Super Series – den Titel errang. 2023 schrieb „Mani“ mit einer perfekten Saison, in der er ungeschlagen blieb, Geschichte und auch der Titel-Hattrick sucht seinesgleichen. Das gelang bisher niemandem! In Deutschland wird der Meister bei der HESG – Hard Enduro Series Germany – gekürt, die unsere ehemaligen Athleten Kevin Gallas und Leon Hentschel bereits mehrfach gewinnen konnten. Auch Tim Eppelmann tritt dort immer wieder an.
Super Enduro
Eine besondere Disziplin ist das Superenduro, auch Endurocross genannt. Diese Rennen finden auf kurzen, kompakten Strecken, die mit künstlich gebauten Hindernissen aus Stein, Holz oder Beton versehen sind, statt und sind sehr spektakulär anzusehen. Meistens finden die Veranstaltungen innerhalb von Eventhallen und Stadien statt, aber sie dienen auch immer wieder als Qualifikation oder zur Ermittlung der Startaufstellung bei Hardenduro Läufen. Manuel Lettenbichler und unser ehemaliger Pilot Kevin Gallas wurden beide bereits Superenduro Junioren-Weltmeister im Rahmen der FIM Superenduro Weltmeisterschaft, mit dem Heim-Grand Prix beim SuperEnduro in Riesa in der Sachsenarena. Neben der Weltmeisterschaft ist die amerikanische Endurocross Serie eine weitere sehr wichtige Serie dieser Disziplin, die sogar schon im Rahmen der „Actionsportolympiade“ X Games ausgetragen wurde. Auch Tim Eppelmann und Tristan Hanak treten immer wieder bei Superenduro Rennen an. Die ehemaligen Teamfahrer Leon Hentschel, Kai Haase und Adrian Guggemos waren ebenfalls schon erfolgreich in dieser Disziplin unterwegs.
Motocross
Beim Motocross, kurz MX, finden die Rennen auf eigens dafür angelegten Rennstrecken auf Erde und Sand statt. Beim Motocross muss man sich in den zwischen 20 bis 35 Minuten langen Rennen gegen viele andere Fahrer, die zeitgleich mit einem auf der Strecke unterwegs sind, durchsetzen. Man fährt Mann gegen Mann… oder auch Frau gegen Frau. Die Strecken besitzen viele Sprünge, überhöhte Kurven und Bodenwellen. Die Offroad-Motorräder sind nicht für die Straße zugelassen, sehr leicht und handlich. Gefahren wird überwiegend mit Viertakt-Maschinen, aber auch Zweitakter werden immer wieder eingesetzt. Die Weber Werkeholics Teamrider Max Nagl, Maximilian Spies und Tom Koch treten beim ADAC MX Masters, mit dem Prädikat Internationale Deutsche Motocross Meisterschaft, an. Unterhalb der Deutschen Motocross Meisterschaft, wo Davide von Zitzewitz und Tim Koch bereits Meister wurden und sich auch unser ehemaliger Teamfahrer Nique Thury seine Sporen verdiente, finden viele regionale Rennserien statt. Kevin Winkle ist hierbei gleich mehrfacher Meister beim MSR und konnte das Saisonhighlight jedes Regional-Crossers, die Cross Finals, bereits drei Mal in der Einzelwertung sowie mit der Mannschaft gewinnen. Das MXON, das Motocross of Nations, ist die einmal jährlich stattfindende Mannschafts-Weltmeisterschaft im Motocross, wo Max Nagl mit der deutschen Mannschaft zusammen mit seinen Teamkollegen Ken Roczen und Marcus Schiffer 2012 siegte. Frauen treten gemeinsam mit Männern an, fahren aber auch eigene Meisterschaften unter sich. Unsere schnelle Power-Lady Fiona Hoppe ist amtierende Deutsche Motocross Vizemeisterin, mehrfache Vizemeisterin im DMV Ladies-Cup und fährt auch bei der WMX, der Damen-Motocross-Weltmeisterschaft. Dort trat auch unsere ehemalige Weber Werkeholics Athletin Kim Irmgartz an.
Supercross
Eine Spezialform des Motocross ist das spektakuläre Supercross, auch SX genannt, das in der Regel in Hallen oder Stadien ausgetragen wird. Die Strecken sind durch den begrenzen Platz kürzer, dafür aber mit besonders vielen Sprüngen und anderen Hindernissen wie dem Waschbrett und mehr gespickt, sodass die Fahrer keine Zeit zum Ausruhen finden. Die amerikanische AMA Monster Energy Supercross Meisterschaft ist die wichtigste und größte Rennserie im gesamten Motocross-Sport, wo Superstars wie Ken Roczen antreten. Der Weber Athlet Paul Bloy hat sich als einer der besten deutschen Fahrer in der SX2-Klasse etabliert. Auch Kevin Winkle und Tim Eppelmann treten beim Supercross an. Mit Nique Thury hat es ein ehemaliger Werkeholic während unserer gemeinsamen Zusammenarbeit geschafft, sich bei den Rennen in Amerika zu etablieren. Thury, aber auch Tom Koch, Tim Koch sowie die ehemaligen Teamrider Kai Haase und Adrian Guggemos sind bereits erfolgreich in der wichtigsten Deutschen Supercross-Serie, dem ADAC SX-Cup, mit Rennen in Stuttgart, Chemnitz und Dortmund, angetreten.
FMX
Freestyle Motocross, kurz FMX genannt, ist die verrückte Motocross Disziplin, bei der es nicht darum geht, wer als erster über die Ziellinie fährt, sondern wer die krassesten Stunts und Tricks in der Luft zeigt. Handstand auf dem Lenker (Tsunami), doppelte Rückwärtssaltos (Double Backflip), komplett getrennt über/neben/unter dem Motorrad herfliegen (Body Varial) und das in über 10 Metern Höhe bei über 20 Meter weiten Sprüngen ist für einen FMX-Profi heutzutage Standard-Programm. FMX gibt es in Wettkampfform oder als Showprogramm. Legendär ist das Red Bull X-Fighters in der Stierkampfarena in Madrid, aber auch die X Games sind weit über diese Disziplin hinaus bekannt. Die Night of the Jumps, auch NOTJ genannt, ist die am längsten stattfindende FMX-Wettkampfserie in Europa, mit Events unter anderem in Berlin, München, Köln, Basel und mehr. Die NOTJ war viele Jahre die offizielle Freestyle Motocross Weltmeisterschaft, in der unser ehemaliger Athlet Kai Haase fuhr. Die Masters of Dirt (MOD) Events in Wien, Klagenfurt, Graz und anderen Städten oder das Kings of Xtreme (KOX) in Leipzig sind reine Showveranstaltungen, bei denen die Athleten zusammen mit Mountainbike und BMX Freestylern choreographiert ihre Tricks perfomen. In diesem Rahmen kreierte Haase den „Nosebonk Frontflip“, einen spektakulären Trick, den noch kein anderer Fahrer nachgeahmt hat. Auch unser Weber Werkeholics Teamrider Tim Eppelmann hat FMX in sein Herz geschlossen und springt bereits seine ersten Shows mit. Fun-Fact: der Werkeholics Teammanager Busty Wolter war ein Pionier dieser Disziplin und der erste Deutsche, der erfolgreich einen Backflip (Salto) mit dem Motorrad sprang.
Trial
Beim Trial geht es vor allem um die Geschicklichkeit auf dem Motorrad und die Kontrolle über Gas, Bremse, Kupplung und vor allem einen guten Gleichgewichtssinn. Bei einem Wettkampf muss man eine vorgegebene Strecke möglichst fehlerfrei, das heißt ohne Fuß absetzen oder Sturz, bewältigen. Die benötigte Zeit spielt dabei keine oder nur eine untergeordnete Rolle. Eine Spezial-Disziplin ist das Freestyle Trial, bei dem es darum geht, sein Motorrad möglichst spektakulär und kontrolliert zu bewegen. Der ehemalige Weber Werkeholics Teamfahrer Adrian Guggemos ist einer der weltweit bekanntesten Freestyle-Trialer, während Manuel Lettenbichler, Kevin Gallas und Leon Hentschel im Wettkampf-Trial als Kinder und Jugendliche groß geworden sind.
Mountainbike
Mit einem Mountainbike (MTB) gibt es reichlich Action ohne Motoren! Das MTB ist ein vielseitiges Fahrrad mit Stollenreifen. Damit kann man viele verschiedene Disziplinen bestreiten: schnell bergab fahren beim Downhill, spektakuläre Sprünge beim Freestyle im Slopestyle, Skatepark und über Dirtjumps, coole Touren beim Enduro oder irgendwie alles miteinander kombinieren beim Freeriden, wo man auf Downhill Rädern die Tricks der Freestyle Disziplinen im natürlichen Gelände zeigt. Unser ehemaliger Weber Werkeholics Mountainbiker Tobey Miley ist einer der aufstrebenden Stars im Slopestyle und Freeriding. Er fuhr bei Events wie dem Dirtmasters Festival in Winterberg, der FMB World Tour und Crankworks schon mehrfach aufs Podium und ins Finale und hat als Weber Athlet den Schritt ins Profi-Lager gewagt. Sein Freund und Mentor Marc Diekmann war als Slopestyle-Pionier und YouTuber ebenfalls Teil der Weber Athletenfamilie. Im Downhill- und Endurosport hat der Österreicher Noah Hofmann bereits unsere Farben vertreten.
Drift
Driften ist eine Motorsportart bei der es darum geht, sein Auto möglichst spektakulär quer durch Kurven und die Strecke zu bewegen. Der Fahrer versucht dabei sein Fahrzeug, durch Abbremsen und Durchdrehen lassen der Hinterräder zum Übersteuern zu bringen, während er die Kontrolle und ein hohes Fahrtempo beibehält. Sobald der Drift eingeleitet ist, zeigen die Vorderräder nicht mehr wie gewohnt zur Kurveninnenseite, sondern zur Kurvenaußenseite. Im Wettbewerb kommt es zusätzlich auf die Linienwahl, Eleganz und einen möglichst engen Abstand zu Hindernissen, den sogenannten Clippingpoints, bzw. dem Gegner an. Wettbewerbe werden im direkten Duell im Ausscheideverfahren gefahren, die Qualifikation jedoch einzeln. Um Chancengleichheit herzustellen wird beim direkten Duell die Strecke zweimal gefahren, damit jeder Fahrer die Möglichkeit hat das Führungsfahrzeug zu fahren. Eine Jury ermittelt dann direkt den Sieger des Duells oder vergibt Punkte für jeden Lauf, wobei die höchste Punktzahl am Ende den Laufsieger kürt. Mit den Gebrüdern Maxi Grimm und Peter Grimm sind zwei der besten deutschen Drifter Teil der Weber Werkeholics.
Lowrider
Als Lowrider bezeichnet man Autos, die ein hydraulisch verstellbares Fahrwerk verbaut haben und dadurch ihre Räder einzeln voneinander heben und senken können. Die ersten Ideen dazu entstanden in den 60er Jahren in den USA, um mit den Autos möglichst tief fahren zu können. Im Laufe der Zeit haben sich verschiedene Lowrider-Wettbewerbe entwickelt, zum einen das Hopping, bei dem es darum geht, wessen Auto an der Vorderachse am höchsten springen kann, zum anderen das Dancing. Dabei geht es darum, in einer vorgegebenen Zeit möglichst viele verschiedene Figuren mit dem Auto zu tanzen und dabei eine möglichst hohe Sprunghöhe zu erreichen. Die Autos drehen sich dabei um die eigene Achse, heben mit allen 4 Rädern vom Boden ab und sogar seitliche Überschläge sind möglich. "Showtime" ist bei den Wettbewerben angesagt.
GT Rennsport
Die GT Autorennserie zählt zu den spannendsten und prestigeträchtigsten Motorsportserien der Welt. Sie umfasst verschiedene Meisterschaften, in denen Gran-Turismo-Fahrzeuge (GT-Fahrzeuge) gegeneinander antreten. Diese Rennwagen basieren auf serienmäßigen Sportwagen (u.a. BMW, Ferrari, Porsche, Aston Martin oder Lamborghini), werden jedoch für den Rennsport modifiziert, um Höchstleistungen auf der Strecke zu erreichen. Typischerweise unterteilt man GT Rennserien in verschiedene Klassen, darunter GT3 und GT4, die sich in Leistung, Gewicht und technischen Spezifikationen unterscheiden. Diese Rennen finden auf legendären Rennstrecken weltweit statt, wie dem Nürburgring, Spa-Francorchamps oder Le Mans. GT Rennserien zeichnen sich durch enge Zweikämpfe, Langstreckenrennen und Fahrerwechsel aus, was sie besonders spannend macht. Bekannte Meisterschaften sind die FIA GT World Challenge und der GTWC Endurance Cup auf der Nürburgring Nordschleife. Neben den berühmten 24 Stunden von Le Mans, reihen sich einige andere 12H und 24H Rennen ein. Dank der Mischung aus Performance, Strategie und Teamarbeit, sind GT Rennen eine der faszinierendsten Disziplinen im Motorsport und begeistern Fans weltweit. Der Weber Werkeholics Athlet Max Hesse tritt als BMW M Motorsport Werkspilot bei weltweiten GT Rennen wie der IMSA WeatherTech SportsCar Championship, oder dem Italian GT Sprint Cup an.