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Enduro

Beim Enduro geht es mit dem straßenzugelassenen Offroad-Motorrad den ganzen Tag lang quer durchs Gelände, in der Regel über Stock und Stein oder durchs Wasser, wenn es nicht steile Hänge rauf oder runter geht. Beim klassischen Enduro geht es darum, auf der Etappe möglichst keine Strafzeiten einzufahren und auf gezeiteten Sonderprüfungen möglichst schnell zu sein. Beim Hard- oder Extremenduro gibt es in der Regel keine Sonderprüfungen, dabei ist das Gelände, das man bezwingen muss, besonders radikal. Nichts für weiche Gemüter! Eine besondere Disziplin ist das Superenduro, auch Endurocross genannt. Diese Rennen finden auf kurzen, kompakten Strecken, die mit künstlich gebauten Hindernissen aus Stein, Holz oder Beton versehen sind, statt und sind sehr spektakulär anzusehen.

Zum Video: Werkeholics Inside - Wie läuft ein Endurorennen ab?

FMX

Freestyle MX, kurz FMX genannt, ist die verrückte Motocross (dafür steht das Kürzel MX) Disziplin, bei der es nicht darum geht, wer als erster über die Ziellinie fährt, sondern wer die krassesten Stunts und Tricks zeigt. Handstand auf dem Lenker, doppelte Rückwärtssaltos oder komplett getrennt vom Motorrad durch die Luft zu fliegen und das in über 10 m Höhe bei über 20 m weiten Sprüngen ist für einen FMX Profi heutzutage Standard-Programm. FMX gibt es in Wettkampfform oder als Showprogramm.

Trial

Beim Trial geht es hauptsächlich um die Geschicklichkeit auf dem Motorrad und die Kontrolle über Gas, Bremse und Kupplung, sowie vor allem einen guten Gleichgewichtssinn. Bei einem Wettkampf muss man eine vorgegebene Strecke möglichst fehlerfrei, das heißt ohne Fuß absetzen oder Sturz, bewältigen. Die benötigte Zeit spielt dabei keine oder nur eine untergeordnete Rolle. Eine Spezial-Disziplin ist das Freestyle Trial, was ein Mix aus Trial, BMX, Stuntriding und FMX ist. Dabei geht es darum, sein Motorrad möglichst spektakulär und kontrolliert zu bewegen.

Drift

Driften ist eine Motorsportart bei der es darum geht, sein Auto möglichst spektakulär quer durch Kurven und die Strecke zu bewegen. Der Fahrer versucht dabei sein Fahrzeug, durch Abbremsen und Durchdrehen lassen der Hinterräder zum Übersteuern zu bringen, während er die Kontrolle und ein hohes Fahrtempo beibehält. Sobald der Drift eingeleitet ist, zeigen die Vorderräder nicht mehr wie gewohnt zur Kurveninnenseite, sondern zur Kurvenaußenseite. Im Wettbewerb kommt es zusätzlich auf die Linienwahl, Eleganz und einen möglichst engen Abstand zu Hindernissen, den sogenannten Clippingpoints, bzw. dem Gegner an. Wettbewerbe werden im direkten Duell im Ausscheideverfahren gefahren, die Qualifikation jedoch einzeln. Um Chancengleichheit herzustellen wird beim direkten Duell die Strecke zweimal gefahren, damit jeder Fahrer die Möglichkeit hat das Führungsfahrzeug zu fahren. Eine Jury ermittelt dann direkt den Sieger des Duells oder vergibt Punkte für jeden Lauf, wobei die höchste Punktzahl am Ende den Laufsieger kürt.

Lowrider

Als Lowrider bezeichnet man Autos die ein hydraulisch verstellbares Fahrwerk verbaut haben und dadurch ihre Räder einzeln voneinander heben und senken können. Die ersten Ideen dazu entstanden in den 60er Jahren in den USA um mit den Autos möglichst tief fahren zu können. Im Laufe der Zeit haben sich verschiedene Lowrider Wettbewerbe entwickelt, zum einen das Hopping, bei dem es darum geht, wessen Auto an der Vorderachse am höchsten springen kann. Zum anderen das Dancing, bei dem es darum geht in einer vorgegebenen Zeit möglichst viele verschiedene Figuren mit dem Auto zu tanzen und dabei eine möglichst hohe Sprunghöhe zu erreichen. Die Autos drehen sich dabei um die eigene Achse, heben mit allen 4 Rädern vom Boden ab und sogar seitliche Überschläge sind möglich.